Eltern des Amokläufers entschuldigen sich
17. März 2009 | Von Jürgen Linsenmaier - 365TAGE-RemsMurr | Kategorie: informativesbei t- online zum lesen
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Die Albertville-Realschule steht zusammen. Über 90 Prozent der Schüler haben gestern das freiwillige Angebot angenommen, den Tag in ihren Klassenstufen zusammen mit Lehrern (darunter auch 30 Pädagogen aus umliegenden Schulen), Psychologen und Seelsorgern zu verbringen.
Hier könnt Ihr Eure Trauer online ausdrücken
Der Amokläufer aus Winnenden soll, wie der „Spiegel” unter Berufung auf „Ermittler” behauptet, bei MyVideo.de als „JawsPredator1″ registriert sein …
Ehrenamtliche Helfer des DRK, der Notfallseelsorge und der Feuerwehr schildern ihre Eindrücke.
Die ehrenamtlichen Helfer des DRK, der Notfallseelsorge und der Feuerwehr ziehen eine durchweg positive Zwischenbilanz ihrer Arbeit in Winnenden. „Wir haben Unterstützung aus der ganzen Region – von Böblingen, Schwäbisch Gmünd bis Pforzheim und Heilbronn“, sagt Annette Kull vom Deutschen Roten
Kommende Woche werden die Schüler der Albertville-Realschule in umliegenden Einrichtungen betreut. Lehrer aus anderen Schulen und Schulpsychologen leisten Unterstützung.
Für die Schülerinnen und Schüler der Albertville-Realschule bestehen in der
Zeit vom 16. bis 20. März 2009 besondere Angebote.
Die Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen, um 7.30 Uhr zum
Stadtgarten zu kommen. Von dort fahren die Busse ab zu verschiedenen
Treffpunkten.
Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 werden gebeten, direkt
zum Albrecht-Bengel-Haus zu gehen, das sich am Bengelplatz (googelmaps) [...]
Ein Tag vor dem 11. März war die Welt noch in Ordnung. Ja, bei den meisten Menschen war auch im Rems-Murr-Kreis die Welt am Dienstag – dem Tag vor dem Amoklauf – noch in Ordnung. Alles ging seinen beschaulichen Gang. Wie jeden Tag. Am 11. März 2009 / 9:30 Uhr änderte sich diese Welt.
Oberbürgermeister Bernhard Fritz und Landrat Johannes Fuchs danken ehrenamtlichen Helfern – „Engagement ist ein Lichtblick in dunkler Stunde“.
Oberbürgermeister Bernhard Fritz und Landrat Johannes Fuchs danken allen ehrenamtlichen Helfern, die die Einsatzkräfte nach der Bluttat in Winnenden unterstützen. „Sehr viele Menschen scheuen die emotionale Belastung nicht, den Menschen vor Ort nach diesem unfassbaren Ereignis zu helfen. [...]
Die Kreissparkasse Waiblingen hat in Abstimmung mit der Stadt Winnenden ein Spendenkonto für die Opfer des Amoklaufes eingericht hat.